CIBSS - Centre for integrative Biological Signalling StudiesCIBSS

Über CIBSS

Unser Ziel

Wie koordinieren die Billionen von Zellen in unserem Körper ihre Aufgaben, um unser Leben und unsere Gesundheit zu unterstützen? Dieses Wunderwerk der Kommunikation erfordert ständige Signale sowohl innerhalb als auch zwischen den Zellen. Die ForscherInnen des Exzellenzclusters CIBSS - Centre for Integrative Biological Signalling Studies an der Universität Freiburg widmen sich dem Verständnis der Sprache, die das multizelluläre Leben in Mensch, Tier und Pflanze bestimmt.



How do signals orchestrate multicellular life
in humans, animals and plants?

Wir wollen herausfinden, wie die von vielen verschiedenen Signalmolekülen kodierte Information kombiniert und kontextualisiert wird und so mit anderen grundlegenden Prozessen wie dem Stoffwechsel der Zelle integriert wird.  Diese Integration von Signalen ist ein Schlüsselprozess des Lebens. Es stellt die korrekte Entwicklung, Funktion und Erhaltung von Zellen und Organen sicher und es ermöglicht Zellen, sich an eine variable Umgebung anzupassen. Durch die Untersuchung der Integration von Signalprozessen mit modernsten Technologien über biologische Skalen hinweg - von einzelnen Molekülen und Zellen bis hin zu ganzen Geweben und Organen - definieren wir neue Konzepte in der Signalforschung.

 

Darüber hinaus streben wir danach, in der Sprache des Lebens zu kommunizieren, indem wir Signalprozesse verändern und Strategien entwickeln, um sie mit Licht - unter Verwendung der Optogenetik - oder mit Wirkstoffen präzise zu steuern. Letztlich ist es unser Ziel, Innovationen für die globalen Herausforderungen in der Biomedizin und der Pflanzenforschung zu entwickeln. Um diese Vision zu verwirklichen, bringt CIBSS Expert*innen  aus den Lebenswissenschaften, der Chemie, der Medizin, der Informatik, den Ingenieurswissenschaften, der Philosophie und den Rechtswissenschaften zusammen - ein disziplinübergreifendes Team bildet das optimale Forschungsumfeld, um Entdeckungen und Innovationen zu fördern. 

 

 

Bild Kopfzeile: © Michal Rössler / Universität Freiburg